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Gartenwerkstatt: Die WORKY-Lösung zur Absaugung von Abgasen

Geschrieben von Lino Di Betta | 20 Juli 2026

Die Absaugung von Abgasen in der Werkstatt betrifft nicht nur Pkw und Lkw. In der Welt der motorbetriebenen Gartengeräte (Kettensägen, Freischneider, Rasenmäher, kleine Bodenfräsen) braucht es eine sichere, flexible und sofort einsatzbereite Lösung: Die Abluftöffnungen sind klein, oft in das Gehäuse integriert, und der Arbeitsplatz wechselt ständig.

In diesem Artikel berichten wir, wie WORKY eine maßgeschneiderte Abgasabsauganlage entwickelt hat, bei der Technologien aus dem Bereich der Schweißrauchabsaugung zum Einsatz kommen, um die spezifischen Herausforderungen kleiner Motoren zu bewältigen.

Warum braucht man auch in einer Werkstatt für Gartengeräte eine Abgasabsaugung?

In einer Werkstatt, in der täglich Kettensägen, Freischneider, Rasenmäher und kleine Fräsmaschinen gewartet werden, entstehen bei Prüfstandstests und Teststarts Rauchgase, die sich direkt neben dem Bediener ansammeln. Daher ist eine Absauganlage erforderlich, mit dem folgenden Zweck:

  • Gesundheit und Einhaltung von Vorschriften: Die Verringerung der Belastung durch schädliche Dämpfe in Innenräumen ist aus Sicherheitsgründen und aufgrund gesetzlicher Vorschriftenvon vorrangiger Bedeutung.
  • Operative Flexibilität: Bei kompakten Werkzeugen und variablen Arbeitsplätzen muss die Absaugung ebenso flexibel ausgelegt sein.
  • Auffang ohne Befestigung am Auslass: Bei vielen Geräten ist es nicht praktisch, sich an den Auslass anzuschließen; Es werden präzise, selbsttragende Absaugarme benötigt.

Fallbeispiel: die Anfrage des Kunden

Ein auf die Wartung von Gartenmaschinen mit Verbrennungsmotor spezialisiertes Unternehmen hat uns gebeten, seine Werkstatt mit einer Absauganlage für die Abgase von Kettensägen, Freischneidern, Rasenmähern und kleinen Fräsmaschinen auszustatten.

Die Festlegung des Arbeitslayouts

Um der Vielfalt der Bearbeitungsvorgänge gerecht zu werden, haben wir gemeinsam mit dem Kunden drei Arbeitsstationen konzipiert:

  • 1 Stellplatz für größere Fahrzeuge
  • 2 Stellplätze für leichtere Geräte, die auf der Werkbank bearbeitet werden

Diese Aufteilung sorgt für ein Höchstmaß an Ergonomie und Auffangleistung.

Die Lösung von WORKY Technologien zur Behandlung von Schweißrauch in Abgasen

Um Flexibilität, Präzision und Benutzerfreundlichkeit zu vereinen, haben wir die selbsttragenden Absaugarme des Modells SB3, übernommen, die in der Nähe des Auslasses schwenkbar und selbsttragend sind, ohne dass eine Verankerung am Endstück erforderlich ist.

Aufgrund der Höhenbeschränkung haben wir die Arme, die in unseren Absaug- und Filteranlagen für Schweißrauch zum Einsatz kommen, an Wandkonsolen montiert: eine Entscheidung, die Folgendes gewährleistet hat:

  • reibungslose Bewegung
  • passende Reichweite
  • lokalisierter Auffang auch in einer Werkstatt, die niedriger als der Standard ist

Diese Entscheidung hat sich bewährt, da sie folgende Merkmale aufweist:

  • Nahauffang: Der Arm folgt dem Bediener und fängt die Dämpfe direkt an der Quelle auf, ohne Anschlüsse.
  • Modularität für Arbeitsplätze: Jeder Arbeitsplatz wird unabhängig bedient und lässt sich schnell anpassen.
  • Ergonomie: Gelenke und die selbsttragende Konstruktion sorgen für eine intuitive und leichte Handhabung.
  • Kompatibilität mit geringen Durchflussmengen: ideal für Motoren mit kleinem Hubraum, wie sie typischerweise in Gartengeräten zum Einsatz kommen.

Ergebnisse für die Werkstatt

Von der Planung bis zur Umsetzung hat die Anlage unmittelbare und messbare Vorteile gebracht, darunter:

  • Ein gesünderes und angenehmeres Arbeitsumfeld für das Personal
  • Ununterbrochener Betrieb: Keine Wartezeiten beim Ausbau von Karosserien oder Adaptern
  • Echte Vielseitigkeit: Die SB3-Arme decken sowohl den Arbeitsplatz für „große Fahrzeuge“ als auch die beiden Werkbänke für leichte Werkzeuge ab
  • Maßgeschneiderte Lösung: Technologien für Schweißrauchabsaugsysteme, die erfolgreich bei der Abgasabsaugung in der Werkstatt zum Einsatz kommen

Dieser Fall bestätigt den Wert der WORKY-Methode: Ausgehend von der Analyse der tatsächlichen Verkehrsströme sollen die vor Ort bestehenden Einschränkungen ermittelt und in Chancen umgewandelt werden, die als Leitlinien für eine maßgeschneiderte Planung dienen.

Die Anpassung der selbsttragenden Arme (die ursprünglich für die Schweißrauchabsaugung geschaffen wurden) an einen Abgaskontext mit kleinen Werkzeugen und dynamischen Arbeitsplätzen zeigt eine hohe Anpassungsfähigkeit: Gleiche Zuverlässigkeit, unterschiedliche Anwendungsbereiche, keine Kompromisse bei Sicherheit und Ergonomie.

 Das Ergebnis ist eine wirklich maßgeschneiderte Abgasabsauganlage: Nahauffang, Ergonomie im Alltag, ein gesünderes Umfeld und Betriebskontinuität, ohne die Räumlichkeiten grundlegend zu verändern. Einmal mehr beweist die WORKY-Methode (Zuhören, technische Begutachtung und maßgeschneiderte technische Planung) ihre Anpassungsfähigkeit an ungewöhnliche Kontexte und bietet dabei effektive, sichere und skalierbare Lösungen.